| Mit der Wahl von Serge von Siebenthal setzt suissetec ein starkes Zeichen für die lateinische Schweiz und für eine gelebte «idée suisse» über alle Sprachregionen hinweg. Mehr Infos dazu gibts im suissetec Magazin 1/2026. |
Die Nachwuchskampagne «Mach's doch richtig!» setzt auf kurze Videos und gezielte Ansprache, um Jugendliche im Berufswahlalter für die Gebäudetechnik zu begeistern.
Die neu lancierten Praxisbildnerkurse stärken die Kompetenz der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner und erfreuen sich auf Anhieb einer grosser Resonanz.
2025 standen wir unseren Mitgliedern in rund 4000 juristischen Fragestellungen zur Seite, sei es im Arbeitsrecht, bei Verträgen oder beim GAV.
Mit dem neuen E-Book Manager bündelt suissetec den digitalen Zugriff zentral und benutzerfreundlich. Normen, Richtlinien, Merkblätter, Arbeitsmittel und Kalkulationsgrundlagen - alles kann teamübergreifend geteilt werden.
Die Sozialpartner haben mit dem Abschluss des Gesamtarbeitsvertrages zum Vorruhestandsmodell in der Gebäudetechnik eine zukunftsweisende Vereinbarung getroffen.
suissetec organisiert für ihre Mitglieder ein breites Spektrum an kleineren und grossen Veranstaltungen. Im Jahr 2025 standen der Sanitärtag und die Fachtagung Heizung | Lüftung | Klima im Mittelpunkt.
Die neue Software Tocco digitalisiert und professionalisiert die Verwaltung von Kursen und Prüfungen - im suissetec Campus, im Bildungszentrum Colombier und im Prüfungssekretariat.
Beat Waeber übernimmt den Vorsitz des Leitungsausschusses von Dominik Tschon und leitet neu die strategische Arbeit bei suissetec industrie.
Wir setzen uns aktiv dafür ein, politische Rahmenbedingungen im Sinne unserer Branche zu verbessern – zum Beispiel für einen Abbau bürokratischer Hürden bei Solaranlagen oder für den Vorrang von Mindestlöhnen im AVE-GAV.
Im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stand der sichere Umgang mit Chemikalien im Vordergrund. Mit gezielten Kommunkationsaktivitäten konnten wir die Sensibilität für Risiken erhöhen.
Mit der Inbetriebnahme des suissetec Campus senken wir unsere Stromkosten um 40 % – der 11 Tonnen schwere Batteriespeicher und die Selbstversorgung durch lokal erzeugte erneuerbare Energien machen es möglich.